Wohnungsbau
Aktuelles
72 Prozent aller Wohngebäude in Deutschland werden aus Mauerwerk gebaut. Als favorisierte Bauweise leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur schnellen, kostengünstigen und klimaverträglichen Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum.
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich die SPD-Bundestagsfraktion?
Am 26. März ist Dr. Matthias Miersch, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN?
Am 26. März ist Felix Banaszak, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich die Linke?
Am 26. März ist Ines Schwerdtner, Co-Vorsitzende der Linken, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Ein starkes Signal für mehr Wohneigentum
Mit dem Beschluss „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“ hat die CDU auf ihrem Parteitag ein wichtiges Signal für die Stärkung des Wohneigentums gesetzt.
Save the Date | Wohnungsbau-Tag 2026 | Anmeldungen ab sofort möglich
Am 26. März 2026 lädt das Verbändebündnis Wohnungsbau zum 17. Wohnungsbau-Tag nach Berlin – oder online – ein.
Dem Wohnungsmarkt steht „Sozial-Drama“ bevor: Jüngere und Ältere werden immer mehr zu Verlierern
Rekordhoch beim Wohnungsdefizit: 1,4 Mio. Wohnungen fehlen
Plakative Zahlen und Nachhaltigkeit sind unvereinbar
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Der Bau-Turbo als Baubeschleuniger für kleine Mehrfamilienhäuser
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Nach dem Haushalt 2025 ist vor dem Haushalt 2026
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Wohnungsbau-Tag 2026 am 26. März 2026
Der seit 2008 stattfindende Wohnungsbau-Tag wird von verschiedenen Organisationen und Verbänden der Bau- und Immobilienbranche organisiert. Ziel ist es, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie bezahlbarer Wohnungsbau durch gemeinsames Handeln von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gelingen kann.
Studien
Auf Basis wissenschaftlicher Studien analysiert die DGfM aktuelle Entwicklungen und formuliert daraus konkrete Handlungsempfehlungen an die Politik.