Pressemeldungen
Deutschlandfonds - ein Weg für mehr bezahlbaren Wohnraum?
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Absturz auf unter 200.000 Neubau-Wohnungen droht – Mangel an kleinen Wohnungen verschärft Krise enorm
Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich Bundesbauministerin Verena Hubertz?
Am 26. März ist Bundesbauministerin Verena Hubertz zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Gebäudetyp E – Mindest- oder Minderstandard?
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion?
Am 26. März ist Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Wohnungsbau ankurbeln für bezahlbaren Wohnraum
Bündnis in Bayern fordert klare gesetzliche Grundlage für einfacheres und günstiges Bauen
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich die SPD-Bundestagsfraktion?
Am 26. März ist Dr. Matthias Miersch, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN?
Am 26. März ist Felix Banaszak, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Wohnen bezahlbar machen – wie positioniert sich die Linke?
Am 26. März ist Ines Schwerdtner, Co-Vorsitzende der Linken, zu Gast beim Wohnungsbau-Tag (WOBT) 2026.
Ein starkes Signal für mehr Wohneigentum
Mit dem Beschluss „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“ hat die CDU auf ihrem Parteitag ein wichtiges Signal für die Stärkung des Wohneigentums gesetzt.
Save the Date | Wohnungsbau-Tag 2026 | Anmeldungen ab sofort möglich
Am 26. März 2026 lädt das Verbändebündnis Wohnungsbau zum 17. Wohnungsbau-Tag nach Berlin – oder online – ein.
Dem Wohnungsmarkt steht „Sozial-Drama“ bevor: Jüngere und Ältere werden immer mehr zu Verlierern
Rekordhoch beim Wohnungsdefizit: 1,4 Mio. Wohnungen fehlen
Optimismus und Tatendrang
Namensbeitrag von Christian Bruch für die "Bauaussichten 2026" der Allgemeinen Bauzeitung (ABZ)
Plakative Zahlen und Nachhaltigkeit sind unvereinbar
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Der Bau-Turbo als Baubeschleuniger für kleine Mehrfamilienhäuser
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Nach dem Haushalt 2025 ist vor dem Haushalt 2026
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Die Baustoff-Steine-Erden-Industrie ist auf gute Verkehrsinfrastruktur angewiesen
Neue Studie: Baustofflogistik als Rückgrat der Bauwirtschaft
Das Ende der Wohnungsbaukrise? Leider noch lange nicht.
So erfreulich die heutigen Genehmigungszahlen vom Statistischen Bundesamt auch sind, Jubelschlagzeilen à la "Ende der Krise absehbar, Zahl der Baugenehmigungen explodiert regelrecht" sind deutlich verfrüht.
Wohnungsbau schnell und konsequent stärken – soziale Schieflagen vermeiden
Neues Positionspapier der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“
Der Haushaltsentwurf ist ohne EH55-Programm unausgewogen
Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zur Bedeutung einer reaktivierten EH55-Förderung im Wohnungsbau
Mehr Brücken im Kopf als Mauern – damit von beiden mehr gebaut wird
Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zur Bedeutung von Technologieoffenheit am Bau
Und ewig grüßt das Steuerrecht
Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zur notwendigen Reform in der Wohnraumförderung
Verantwortung für Deutschland heißt auch: Jetzt machen!
Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zum Start der neuen Bundesregierung in der Wohnungsbaupolitik