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Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V.

Als Dachverband vertritt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) die politischen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Mauerstein erzeugenden Industrie, die einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet. Im Bereich der Normung wirkt die DGfM an der Ausarbeitung nationaler und europäischer Richtlinien mit. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung des Wohnungsbaus, der in Deutschland zu über 70 Prozent mit Mauerwerk errichtet wird. Im Wohnungsbau sichert die Bauweise Mauerwerk 413.000 Arbeitsplätze und trägt zu einer jährlichen Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro bei. 

Unsere aktuellen Themen

Mauerwerksbau

„Nach Corona werden wirtschaftliche und ressourcenschonende Bauweisen gefragt sein!“

Nach der Pandemie wird auch in der Bauwirtschaft nichts mehr so sein wie zuvor. Warum digitale, kostensparende und ressourcenschonende Lösungen zur neuen Normalität am Bau werden, erläutern Heinz-Jakob Holland und…

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„Die Baubranche kann nach der Corona-Krise zum Konjunkturmotor werden!“

Der Vorsitzende Dr. Hannes Zapf und der Geschäftsführer Dr. Ronald Rast erläutern, warum man in Zukunft stärker auf die regionale Wirtschaft setzen sollte, warum der soziale Wohnungsbau noch wichtiger werden wird und…

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Dr.-Ing. Sebastian Pohl
Beim nachhaltigen Bauen zählt die Langstrecke

Im Interview erläutert Dr. Sebastian Pohl (LCEE), warum Wohngebäude aus Mauerwerk in Sachen Nachhaltigkeit den Vergleich mit anderen, in der öffentlichen Wahrnehmung besonders nachhaltigen Bauweisen nicht scheuen müssen.

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Wohnungsbau

„Mehr Engagement für den sozialen Wohnungsbau!“

Die Politik muss nach der Krise dort Impulse setzen, wo der Handlungsdruck schon vor Corona groß war – im sozialen Wohnungsbau. Welchen Beitrag die Mauerwerksbranche zu Schaffung bezahlbaren Wohnraums leisten kann,…

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Impressionen von der Pressekonferenz
Der „Kampf um die Köpfe“ geht übers Wohnen

Neue Studie zum Mitarbeiterwohnen zeigt: Arbeitgeber profitieren vom Kombi-Modell „Job + Wohnung“

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Ist die Digitalisierung der Schlüssel zum effizienteren Bauen?

Werden weiter Steine verkauft oder zukunftsfähige Lösungen angeboten? Im Interview erläutert Prof. Glock, warum die Digitalisierung zum Produktivitätsmotor für die Bauwirtschaft werden kann.

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Medien

Aktuelle Studien und Positionspapiere

Studien

Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und fehlendem Wohnraum müssen Unternehmen die Themen Arbeiten und Wohnen in Zukunft zusammen denken. Wer seinen Mitarbeitern nicht nur einen gut bezahlten Job, sondern auch eine bezahlbare Wohnung zur Verfügung stellen kann, wird im Kampf um die besten Köpfe im Vorteil sein. Die Studie zeigt, wie sich Mitarbeiterwohnen als Instrument aktiver Personalpolitik praktisch umsetzen lässt.

In vielen Städten Deutschlands sind die Mietpreise selbst für die Mittelschicht nicht mehr bezahlbar. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern müssten bis 2030 rund 80.000 Sozialwohnungen pro Jahr neu entstehen. Laut der Studie des Pestel Instituts kann dies nur gelingen, wenn der Staat seine Förderung für den sozialen Wohnungsbau von zuletzt 2,4 auf 6,3 Milliarden jährlich erhöht.

Einer der Hauptgründe für stockenden Wohnungsbau und dramatische Mietsteigerungen ist fehlendes Bauland. Dabei ist die Schaffung von neuem Wohnraum auch ohne zusätzliche Flächen möglich ist. Die Studie der TU sieht auf Bürogebäuden, Supermärkten und Parkhäusern in Innenstädten Potenzial von bis zu 2,7 Millionen zusätzlichen Wohnungen.

Positionspapiere

Bedingt durch die Corona-Krise wird für die deutsche Wirtschaft 2020 der größte Einbruch in der Nachkriegsgeschichte erwartet. Die Bau-, Immobilien- und Planungsbranche ist als überwiegend regional organisierte Wertschöpfungskette aktuell noch nicht in dem Umfang wie andere Branchen betroffen. Sie leistet damit in der einsetzenden Rezession einen stabilisierenden Beitrag. Allerdings wird die gesamtwirtschaftliche Situation auch zu deutlichen Nachfragerückgängen bei den Bauinvestitionen führen.

Um den wachsenden Bedarf an Wohnraum zu decken und gleichzeitig einen sparsamen Umgang mit der Ressource „Bauland“ sicherzustellen, ist eine behutsame Innenentwicklung und Nachverdichtung von Städten notwendig. Aufstockung und Umnutzung von Bestandsbauten sind flächenschonende Möglichkeiten in Ergänzung zum Bau neuer Wohngebäude. Dachaufstockungen stellen als Ergänzungsmaßnahme im Rahmen von Bestandsentwicklungen einen wichtigen Baustein zur Wohnungsangebotserweiterung dar.

Die Große Koalition hat sich mit der „Wohnraum-Offensive“ von 1,5 Millionen Neubauwohnungen bis 2021 ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Die Verbände und Organisationen der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ unterstützen diesen politischen Entschluss ausdrücklich. Darüber hinaus wird begrüßt, dass der Bau sowohl in der Regierung durch Berufung eines Bau-Staatssekretärs als auch im Parlament durch Einrichtung eines Bau-Ausschusses gestärkt wird.

Wohnungsbautag - Save the date 25.11.2020

Der seit 2008 stattfindende Wohnungsbau-Tag wird von verschiedenen Organisationen und Verbänden der Bau- und Immobilienbranche organisiert. Ziel ist es, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie bezahlbarer Wohnungsbau durch gemeinsames Handeln von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gelingen kann.

„Mauerwerk-Strategie 2030“

Die „Strategie 2030“ zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren stehen wird und gibt Denkanstöße für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Unsere Initiativen – für das Mauerwerk

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