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Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V.

Als Dachverband vertritt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) die politischen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Mauerstein erzeugenden Industrie, die einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet. Im Bereich der Normung wirkt die DGfM an der Ausarbeitung nationaler und europäischer Richtlinien mit. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung des Wohnungsbaus, der in Deutschland zu über 70 Prozent mit Mauerwerk errichtet wird. Im Wohnungsbau sichert die Bauweise Mauerwerk 413.000 Arbeitsplätze und trägt zu einer jährlichen Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro bei. 

Unsere aktuellen Themen

Mauerwerksbau

Für eine klimaneutrale Zukunft: NACHHALTIG. MINERALISCH. BAUEN.

Das Netzwerk verbindet mehr als 20 Verbände der bauausführenden Wirtschaft und bekennt sich ausdrücklich zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung für den Klima- und Ressourcenschutz.

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„Mehr Pragmatismus für eine klimaneutrale Zukunft mit Mauersteinen wagen“

Trotz parlamentarischer Sommerpause nahm sich die oberste Baupolitikerin des deutschen Bundestages Mechthild Heil Zeit, um mit Vertretern der Mauerwerksindustrie über wichtige Zukunftsthemen zu diskutieren.

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Deutschland baute auch 2020 auf Mauersteine

Mit einem Marktanteil von 70,9 Prozent ist Mauerwerk auch 2020 wieder der führende Baustoff in Deutschland und leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren und klimaverträglichen Wohnraums.

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Wohnungsbau

Mauerwerk ist die kostengünstigste Bauweise im Geschosswohnungsbau

Warum Mauerwerk anderen Bauweisen wirtschaftlich überlegen ist, zeigt die 12-seitige Broschüre „Kostenoptimiertes und typisiertes Bauen mit Mauerwerk“ der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM).

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Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch für „Nicht-Banker“

Da immer mehr Menschen im Home-Office arbeiten, stehen Büroflächen leer. Würde man diese in Wohnraum umwandeln, könnten bis 2025 rund 235.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Und dies zu Kosten, die 75 Prozent unter…

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Spitzen der Bau- und Immobilienbranche fordern neue und effektivere Wohnraumoffensive im Superwahljahr 2021

Warnung von Branchen-Experten: „Corona-Pandemie spitzt die soziale Frage ‚Wohnen‘ weiter zu“

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Medien

Aktuelle Studien und Positionspapiere

Positionspapiere

Die neue DIN EN 1998-1/NA:2021-07 sieht vor, die bei der statischen Bemessung von Bauwerken anzusetzenden Einwirkungen gegenüber der Vorgängernorm DIN 4149 in vielen Gebieten Deutschlands zum Teil drastisch zu erhöhen, ohne dass wissenschaftliche Auswertungen dies notwendig erscheinen lassen. Vor einer bauaufsichtlichen Einführung ist deshalb eine umfassende Prüfung der damit verbundenen signifikanten Verteuerung des Bauens und der (finanziellen) Auswirkungen für Bestandsgebäude dringend…

In den nächsten Jahren werden durch die Politik entscheidende Weichen dafür gestellt, die soziale Frage Wohnen lösen und gleichzeitig die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können. Daraus ergeben sich für das mineralische Bauen mit Mauerwerk neue Handlungsfelder, für die die Politik mit Technologieoffenheit und Planungssicherheit die wesentlichen Rahmenbedingungen setzen muss.

Seit Juli 2020 wird auf der Ebene von Bund und Ländern eine politische Diskussion über die Einführung von Holzbauquoten angeregt. Stahlbeton und Mauersteine sind die Massenbaustoffe für Deutschland. In Deutschland werden die Wohnungs- und Nichtwohnungsbauten in allen Bundesländern überwiegend aus Stahlbeton und Mauersteinen – also in Massivbau – errichtet. Damit leisten die Massivbauer mit ihrer täglichen Arbeit den entscheidenden Anteil zur Errichtung der gebauten Umwelt und somit auch zur…

Studien

Dass Corona auch Chancen für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums eröffnet, zeigt die aktuelle Studie des ARGE//eV. Da sich das Home-Office während der Pandemie zunehmend etabliert hat, könnten leerstehende Büroflächen in Wohnraum umgewandelt werden. Bis zum 2025 könnten auf dieses Weise ca. 235.000 Wohnungen entstehen. Positiver Nebeneffekt: der Umbau ist mit 1.108 €/m2 rund 75 Prozent preisgünstiger als ein Neubau.

Nach Corona dürfte sich der Bedarf an Sozialwohnungen deutlich erhöhen. Aktuell fehlen 670.000 Wohnungen im unteren Preissegment. Rein rechnerisch verschwindet alle 12 Minuten eine Sozialwohnung vom Markt. Von den ehemals 4 Millionen Sozialwohnungen sind nicht einmal mehr 1,1 Millionen übrig. Wie sich der Wohnungsbedarf bis 2035 entwickeln wird, zeigt die aktuelle Studie des Pestel Instituts.

Wenige Wochen nach der Fertigstellung dieser Untersuchung erreichte die Corona-Pandemie Deutschland. Die damit einhergehenden gravierenden Veränderungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation haben jedoch nicht dazu geführt, die Schlussfolgerungen der Untersuchung zu entkräften. Wie die Folgewirkungen der Pan-demie nämlich zeigen, gelingen notwendige Anpassungen der Wohnung im Wohn- eigentum leichter und schneller als in Mietverhältnissen.

Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Das Heft 3 der DAfM-Schriftenreihe „Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ kann ab sofort zum Preis von 9,90 € inklusive Mehrwertsteuer bestellt werden.

„Mauerwerk-Strategie 2030“

Die „Strategie 2030“ zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren stehen wird und gibt Denkanstöße für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Unsere Initiativen – für das Mauerwerk

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