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Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V.

Als Dachverband vertritt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) die politischen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Mauerstein erzeugenden Industrie, die einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet. Im Bereich der Normung wirkt die DGfM an der Ausarbeitung nationaler und europäischer Richtlinien mit. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung des Wohnungsbaus, der in Deutschland zu über 70 Prozent mit Mauerwerk errichtet wird. Im Wohnungsbau sichert die Bauweise Mauerwerk 413.000 Arbeitsplätze und trägt zu einer jährlichen Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro bei. 

Unsere aktuellen Themen

Mauerwerksbau

„Beim Vergleich der Bauweisen fehlt eine faktenbasierte und technologieoffene Nachhaltigkeitsdiskussion!“

Im Interview erläutert Dr. Ronald Rast, Initiator der Aktion Nachhaltiger Massivbau und Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), warum es ab 2051 zu einer völlig neuen…

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Deutsche Gesellschaft für Mauerwerk und Wohnungsbau ist neues Mitglied im ASBau

„Die Mitgliedschaft im ASBau bietet der DGfM die Möglichkeit, die Bedeutung des Mauerwerksbaus für die Bauwirtschaft in der akademischen Landschaft voranzubringen“, erklärt Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der DGfM.

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„Die Zukunft mineralischer Baustoffe ist grün!“

Im Interview erläutert Dr. Hannes Zapf, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), warum er sich in der Nachhaltigkeitsdiskussion eine faktenorientierte Bewertung wünscht und seitens…

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Wohnungsbau

Kindgerechtes Bauen mit Mauerwerk

Warum Mauerwerk die ideale Bauweise für nachhaltige Kita-Gebäude ist, zeigt die Broschüre „Bauen für Kinder. Funktional, modern, wohngesund“ der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM).

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Altersarmut ist Mieterarmut

Verbändebündnis fordert gezielte Förderung der Wohneigentumsbildung.

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Bau-Fonds als Schutzschirm für genehmigte Wohnungen

Allianz der Bau- und Immobilienbranche fordert "Post-Corona-Masterplan"

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Medien

Aktuelle Studien und Positionspapiere

Positionspapiere

Seit Juli 2020 wird auf der Ebene von Bund und Ländern eine politische Diskussion über die Einführung von Holzbauquoten angeregt. Stahlbeton und Mauersteine sind die Massenbaustoffe für Deutschland. In Deutschland werden die Wohnungs- und Nichtwohnungsbauten in allen Bundesländern überwiegend aus Stahlbeton und Mauersteinen – also in Massivbau – errichtet. Damit leisten die Massivbauer mit ihrer täglichen Arbeit den entscheidenden Anteil zur Errichtung der gebauten Umwelt und somit auch zur…

Mit Stand vom August 2020 ist es nach wie vor schwer, die möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf alle Bereiche des Bauens und Wohnens einzuschätzen. Während die Baubranchenvertreter eher mit einer azyklischen Baukonjunkturentwicklung rechnen, trifft die Krise viele Privathaushalte bereits ganz direkt. Wie sich diese aktuelle Situation auswirkt, zeigt eine aktuelle Studie des Pestel-Instituts (Hannover).

Bedingt durch die Corona-Krise wird für die deutsche Wirtschaft 2020 der größte Einbruch in der Nachkriegsgeschichte erwartet. Die Bau-, Immobilien- und Planungsbranche ist als überwiegend regional organisierte Wertschöpfungskette aktuell noch nicht in dem Umfang wie andere Branchen betroffen. Sie leistet damit in der einsetzenden Rezession einen stabilisierenden Beitrag. Allerdings wird die gesamtwirtschaftliche Situation auch zu deutlichen Nachfragerückgängen bei den Bauinvestitionen führen.

Studien

Wenige Wochen nach der Fertigstellung dieser Untersuchung erreichte die Corona-Pandemie Deutschland. Die damit einhergehenden gravierenden Veränderungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation haben jedoch nicht dazu geführt, die Schlussfolgerungen der Untersuchung zu entkräften. Wie die Folgewirkungen der Pan-demie nämlich zeigen, gelingen notwendige Anpassungen der Wohnung im Wohn- eigentum leichter und schneller als in Mietverhältnissen.

Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und fehlendem Wohnraum müssen Unternehmen die Themen Arbeiten und Wohnen in Zukunft zusammen denken. Wer seinen Mitarbeitern nicht nur einen gut bezahlten Job, sondern auch eine bezahlbare Wohnung zur Verfügung stellen kann, wird im Kampf um die besten Köpfe im Vorteil sein. Die Studie zeigt, wie sich Mitarbeiterwohnen als Instrument aktiver Personalpolitik praktisch umsetzen lässt.

In vielen Städten Deutschlands sind die Mietpreise selbst für die Mittelschicht nicht mehr bezahlbar. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern müssten bis 2030 rund 80.000 Sozialwohnungen pro Jahr neu entstehen. Laut der Studie des Pestel Instituts kann dies nur gelingen, wenn der Staat seine Förderung für den sozialen Wohnungsbau von zuletzt 2,4 auf 6,3 Milliarden jährlich erhöht.

Wohnungsbautag - Save the date 25.11.2020

Der seit 2008 stattfindende Wohnungsbau-Tag wird von verschiedenen Organisationen und Verbänden der Bau- und Immobilienbranche organisiert. Ziel ist es, Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, wie bezahlbarer Wohnungsbau durch gemeinsames Handeln von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gelingen kann.

„Mauerwerk-Strategie 2030“

Die „Strategie 2030“ zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren stehen wird und gibt Denkanstöße für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Unsere Initiativen – für das Mauerwerk

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