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Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V.

Als Dachverband vertritt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) die politischen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Mauerstein erzeugenden Industrie, die einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet. Im Bereich der Normung wirkt die DGfM an der Ausarbeitung nationaler und europäischer Richtlinien mit. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung des Wohnungsbaus, der in Deutschland zu über 70 Prozent mit Mauerwerk errichtet wird. Im Wohnungsbau sichert die Bauweise Mauerwerk 413.000 Arbeitsplätze und trägt zu einer jährlichen Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro bei. 

Unsere aktuellen Themen

Mauerwerksbau

Nachhaltigkeit geht uns alle an – und zahlt sich für alle aus!

Im Interview erläutert Dieter Heller, Geschäftsführer des Bundesverbands Leichtbeton e.V., warum eine lebenszyklusorientierte Ökobilanzierung entscheidend ist, um alle Potenziale beim nachhaltigen Bauen zu heben.

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Auf uns warten große Aufgaben

Wohnraumoffensive 2.0 statt schöngerechneter Neubauzahlen, Technologieoffenheit statt Marketing für einen Baustoff und mehr Tempo beim Infrastrukturaufbau von grünem Wasserstoff – im Interview erläutert Dr. Hans Georg…

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Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung!

In Folge 2 unserer Interview-Reihe erläutert Dipl.-Ing. Torsten Schoch, Geschäftsführer der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH, warum am Cradle-to-Cradle-Ansatz kein Weg führt und welchen Beitrag die…

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Wohnungsbau

Mauerwerk ist die kostengünstigste Bauweise im Geschosswohnungsbau

Warum Mauerwerk anderen Bauweisen wirtschaftlich überlegen ist, zeigt die 12-seitige Broschüre „Kostenoptimiertes und typisiertes Bauen mit Mauerwerk“ der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM).

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Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch für „Nicht-Banker“

Da immer mehr Menschen im Home-Office arbeiten, stehen Büroflächen leer. Würde man diese in Wohnraum umwandeln, könnten bis 2025 rund 235.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Und dies zu Kosten, die 75 Prozent unter…

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Spitzen der Bau- und Immobilienbranche fordern neue und effektivere Wohnraumoffensive im Superwahljahr 2021

Warnung von Branchen-Experten: „Corona-Pandemie spitzt die soziale Frage ‚Wohnen‘ weiter zu“

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Medien

Aktuelle Studien und Positionspapiere

Positionspapiere

In den nächsten Jahren werden durch die Politik entscheidende Weichen dafür gestellt, die soziale Frage Wohnen lösen und gleichzeitig die gesetzten Klimaschutzziele erreichen zu können. Daraus ergeben sich für das mineralische Bauen mit Mauerwerk neue Handlungsfelder, für die die Politik mit Technologieoffenheit und Planungssicherheit die wesentlichen Rahmenbedingungen setzen muss.

Seit Juli 2020 wird auf der Ebene von Bund und Ländern eine politische Diskussion über die Einführung von Holzbauquoten angeregt. Stahlbeton und Mauersteine sind die Massenbaustoffe für Deutschland. In Deutschland werden die Wohnungs- und Nichtwohnungsbauten in allen Bundesländern überwiegend aus Stahlbeton und Mauersteinen – also in Massivbau – errichtet. Damit leisten die Massivbauer mit ihrer täglichen Arbeit den entscheidenden Anteil zur Errichtung der gebauten Umwelt und somit auch zur…

Mit Stand vom August 2020 ist es nach wie vor schwer, die möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf alle Bereiche des Bauens und Wohnens einzuschätzen. Während die Baubranchenvertreter eher mit einer azyklischen Baukonjunkturentwicklung rechnen, trifft die Krise viele Privathaushalte bereits ganz direkt. Wie sich diese aktuelle Situation auswirkt, zeigt eine aktuelle Studie des Pestel-Instituts (Hannover).

Studien

Dass Corona auch Chancen für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums eröffnet, zeigt die aktuelle Studie des ARGE//eV. Da sich das Home-Office während der Pandemie zunehmend etabliert hat, könnten leerstehende Büroflächen in Wohnraum umgewandelt werden. Bis zum 2025 könnten auf dieses Weise ca. 235.000 Wohnungen entstehen. Positiver Nebeneffekt: der Umbau ist mit 1.108 €/m2 rund 75 Prozent preisgünstiger als ein Neubau.

Nach Corona dürfte sich der Bedarf an Sozialwohnungen deutlich erhöhen. Aktuell fehlen 670.000 Wohnungen im unteren Preissegment. Rein rechnerisch verschwindet alle 12 Minuten eine Sozialwohnung vom Markt. Von den ehemals 4 Millionen Sozialwohnungen sind nicht einmal mehr 1,1 Millionen übrig. Wie sich der Wohnungsbedarf bis 2035 entwickeln wird, zeigt die aktuelle Studie des Pestel Instituts.

Wenige Wochen nach der Fertigstellung dieser Untersuchung erreichte die Corona-Pandemie Deutschland. Die damit einhergehenden gravierenden Veränderungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation haben jedoch nicht dazu geführt, die Schlussfolgerungen der Untersuchung zu entkräften. Wie die Folgewirkungen der Pan-demie nämlich zeigen, gelingen notwendige Anpassungen der Wohnung im Wohn- eigentum leichter und schneller als in Mietverhältnissen.

Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Das Heft 3 der DAfM-Schriftenreihe „Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ kann ab sofort zum Preis von 9,90 € inklusive Mehrwertsteuer bestellt werden.

„Mauerwerk-Strategie 2030“

Die „Strategie 2030“ zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren stehen wird und gibt Denkanstöße für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Unsere Initiativen – für das Mauerwerk

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