Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e. V.
Als Dachverband vertritt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) die politischen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Mauerstein erzeugenden Industrie, die einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet. Im Bereich der Normung wirkt die DGfM an der Ausarbeitung nationaler und europäischer Richtlinien mit. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes ist die Förderung des Wohnungsbaus, der in Deutschland zu über 70 Prozent mit Mauerwerk errichtet wird. Im Wohnungsbau sichert die Bauweise Mauerwerk 413.000 Arbeitsplätze und trägt zu einer jährlichen Wertschöpfung von 40 Milliarden Euro bei.
Unsere aktuellen Themen
Dem Wohnungsmarkt steht „Sozial-Drama“ bevor: Jüngere und Ältere werden immer mehr zu Verlierern
Rekordhoch beim Wohnungsdefizit: 1,4 Mio. Wohnungen fehlen
Plakative Zahlen und Nachhaltigkeit sind unvereinbar
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Der Bau-Turbo als Baubeschleuniger für kleine Mehrfamilienhäuser
Aktueller Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch
Optimismus und Tatendrang
Namensbeitrag von Christian Bruch für die "Bauaussichten 2026" der Allgemeinen Bauzeitung (ABZ)
Die Baustoff-Steine-Erden-Industrie ist auf gute Verkehrsinfrastruktur angewiesen
Neue Studie: Baustofflogistik als Rückgrat der Bauwirtschaft
Mehr Brücken im Kopf als Mauern – damit von beiden mehr gebaut wird
Standpunkt von DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch zur Bedeutung von Technologieoffenheit am Bau
Medien
Aktuelle Studien und Positionspapiere
Studie "Sozialer Wohn-Monitor 2026 Wohnungsmarktsituation, Wohnungsbedarfe, sozialer Wohnungsbau"
Mit dieser Untersuchung wollen wir einen Überblick über die aktuelle Situation geben und die Wohnungsbedarfe insgesamt und einzelner Gruppen beleuchten. Hinzu kommt die Frage, wie sich der soziale Wohnungsbau in den vergangenen Jahren entwickelt hat und ob aktuelle Bauprojekte eine Vorbildfunktion für den künftigen Wohnungsbau haben können.
Studie „Wohnungsbau braucht (mehr) Fläche“
Die Studie „Wohnungsbau braucht (mehr) Fläche – Flächenneuinanspruchnahme und Innenentwicklungspotenziale auf dem Prüfstand“ analysiert die Vereinbarkeit von Wohnraumbedarf und Flächensparzielen. Denn allein durch Innenentwicklung kann der Wohnungsbedarf in Deutschland nicht gedeckt werden.
Studie: Wohnungsbau in Deutschland 2025 - Quo vadis? Wege zu einem leistungsfähigen Wohnungsmarkt
Seit 2023 haben die Wohnungsbau-Tage die deutliche Warnung ausgesprochen, dass die Resilienz des „Systems Wohnungsbau“ stark gefährdet ist und das System vor einem Kipppunkt steht. Dieser ist überschritten. Der Wohnungsmarkt zehrt längst von den Reserven.
Bundestagswahl 2025 – Unsere Forderungen
Nach dem Bruch der Ampelkoalition geht es für die nächste Bundesregierung auch um eine Neuausrichtung der Wohnungsbaupolitik. Wir haben für die letzte Legislatur ehrlich Bilanz gezogen und zeigen auf, was sich ändern muss.
Für mehr bezahlbaren Wohnraum. Für eine bessere Wohnungsbauzukunft. Für eine bessere Industrie- und Rohstoffpolitik.
Bedarfsgerechtes Bauen stärken – bezahlbares und soziales Wohnen ermöglichen
Die Lage im Wohnungsbau ist dramatisch: schlechtere Finanzierungsbedingungen, Abkehr von der Breitenförderung und gestiegenen Baukosten ließen die Wohnungsbaugenehmigungen binnen zwei Jahren um knapp 50 % einbrechen. Politische Gegenmaßnahmen zeigen bislang keine ausreichende Wirkung.
Forderungen anlässlich der Verhandlungen über den Doppelhaushalt 2025/2026 in Baden-Württemberg
Der Wohnungsbau verfehlt seit Jahren das Ziel von 60.000 neuen Wohnungen jährlich, während Genehmigungen und Fördermittel rückläufig sind, was besonders den sozialen Wohnungsbau stark belastet.
Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Das Heft 3 der DAfM-Schriftenreihe „Beiträge des Mauerwerksbaus zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ kann ab sofort zum Preis von 9,90 € inklusive Mehrwertsteuer bestellt werden.
„Mauerwerk-Strategie 2030“
Die „Strategie 2030“ zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die Bauwirtschaft in den nächsten Jahren stehen wird und gibt Denkanstöße für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.










