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Ein starkes Signal für mehr Wohneigentum

Mit dem Beschluss „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“ hat die CDU auf ihrem Parteitag ein wichtiges Signal für die Stärkung des Wohneigentums gesetzt.

Der Analyse des CDU-Bundesvorstandes:

  • Deutschland weise mit rund 48 Prozent eine der niedrigsten Wohneigentumsquoten in Europa auf
  • In den Großstädten sei diese häufig nur halb so hoch
  • Wohneigentum sei kein Luxus, sondern müsse zentrales Ziel einer Politik sein, die für soziale Absicherung und gesellschaftliche Stabilität steht
  • Denn das sei auch eine Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts, des Vertrauens in den Staat und in unsere Soziale Marktwirtschaft mit ihrem Leistungs-, Wohlstands- und Aufstiegsversprechen

stimmen wir vollumfänglich zu.


Der Beschluss des CDU-Bundesparteitags „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“


Ähnlich argumentieren DGfM und Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in der gemeinsam durchgeführten regionalen Medienkampagne zur Stärkung des Wohneigentums, die z.B. in

der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) 

den Lübecker Nachrichten (LN) und

der Thüringische Landeszeitung (TLZ) 

aufgenommen wurde.

Die von der Bundes-CDU beabsichtigen Maßnahmen:

  • Entlastung von Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen bis zur Mitte der Legislatur
  • Eigenkapitalersetzende Darlehen und steuerliche Entlastung
  • Sonder-Afa auch für selbstgenutztes Wohneigentum 
  • dynamisierter Anrechenbarkeitsindex für Handwerkerleistung

entsprechen unseren Forderungen nach spürbaren und langfristig verlässlichen Rahmenbedingungen.