Infos, Merkblätter und Broschüren
Über die DGfM Service GmbH unterstützt die DGfM ihre Mitglieder und andere Interessenten mit detaillierten Fachinformationen, Merkblättern und Broschüren zum Mauerwerksbau.
Brandschutz mit Mauerwerk (Stand Juni 2009)
Der Inhalt dieser Broschüre wurde von Frau Dipl.-Ing.Christiane Hahn, ö.b.u.v. Sachverständige für Brandschutz, IKNds, staatlich anerkannte Sachverständige für die Prüfung des Brandschutzes, BauNRW. Obfrau von DIN 4102-4 und DIN 4102-22 erstellt. Frau Hahn vertritt europaweit den Brandschutz mit Mauerwerk.
Nichttragende innere Trennwände (Stand 2008)
Dieses DGfM-Merkblatt beschreibt die Ausführung von nichttragenden inneren Trennwänden unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Mauerwerksarten und fördert so deren Anwendung.
Schallschutz nach DIN 4109 (Stand 2006)
Das Merkblatt behandelt u.a. folgende Thermen: Baulicher Schallschutz im Rahmen der DIN 4109, Rechtliche Ausführungen, Planungssicherheit, Gesetzliches Prüfungssystem, Rechtsfolgen, Bedeutung der allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Abdichtung von erdberührtem Mauerwerk (Stand 2006)
Das Merkblatt gibt Ausführungshinweise über die Abdichtung von Mauerwerk, speziell im Kellerbereich. Beschrieben werden die Dichtverfahren: Dichtschlämmen, Bitumendichtmassen und Bahnenabdichtungen.
Neue CE-Kennzeichnung von Mauersteinen (Stand Januar 2006)
Wie die Mauersteinindustrie die Umstellungsprobleme in Deutschland lösen konnte.
Seit April 2005 darf und ab April 2006 muss in Deutschland die europäische Normenreihe DIN EN 771 angewandt werden. Damit können Mauersteine aus EU-Mitgliedsstaaten grenzüberschreitend gehandelt und in Verkehr gebracht werden. Die CE-Broschüre der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau stellt kurz und knapp die neuen Regeln dar und zeigt, wie die deutsche Mauerstein- und Werkmörtelindustrie die Umstellungsprobleme für Handel, Planer und Anwender löste.
Der Keller aus Mauerwerk (Stand Juni 2005)
Das Merkblatt richtet sich sowohl an den Planer als auch an den Bauherrn und soll bei der Auswahl geeigneter Konstruktionsweisen beim Bau des Kellers helfen. Es stellt die Möglichkeiten des Standsicherheitsnachweises von Kellerwänden aus Mauerwerk umfassend dar. Darüber hinaus werden Beispiele von Bauwerksabdichtungen sowie Hinweise über die notwendigen Maßnahmen zur Wärmedämmung und für die Ausführung des Mauerwerks beim Kellerbau aufgeführt.
3. Auflage Juni 2005
Praktische Regeln zu Schlitzen und Aussparungen in Mauerwerk (Stand Dezember 2002)
Haustechnische Anlagen werden sowohl beim Neubau als auch im Bestand häufig durch Anlegen von Schlitzen und Aussparungen in den vorhandenen Bauteilen installiert. Die dadurch einher gehende Schwächung der Wandquerschnitte kann sich auf Tragfähigkeit und bauphysikalische Eigenschaften der Wand auswirken. Nicht nur nachträgliche Installationen sondern auch die Verwendung von Form- und Installationssteinen oder die Anordnung von Mauernischen stellen Unterbrechungen des Wandquerschnittes dar und werden in ihren Auswirkungen in der Praxis nicht immer ausreichend berücksichtigt. Das vorliegende Merkblatt der DGfM liefert eine Hilfestellung für die Ausführungspraxis, wie Schlitze in tragenden und nichttragenden Wänden einzuschätzen sind. Es werden Aspekte der Standsicherheit nach DIN 1053-1 und Gesichtpunkte des Schall-, Wärme- und Brandschutzes behandelt.
l .Auflage, Dezember 2002
Kostensparend Bauen mit Mauerwerk (Stand Oktober 1997)
In der Broschüre wird das Thema "Kostensparend Bauen mit Mauerwerk" für alle Mauerwerksarten dargestellt. Sie richtet sich an den Bauunternehmer und den -ausführenden. Gerade auch in Zeiten starken Kostendrucks werden - mit dem Hinweis auf rationelle Bautechniken und Mauerwerksprodukte - Argumentationshilfen geliefert mit Mauerwerk zu planen und zu bauen.
3. Auflage Oktober 1997








