26.04.17 / Kategorie: Presse, Wohnungsbaupolitik, Bauherreninfo

Pestel-Kurzstudie zu Wohngebäudeversicherungen

In der Studie wurde ermittelt, ob sich die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung in Abhängigkeit von der Bauart (Massiv- vs. Leicht-/Holzbau) in der realen Versicherungspraxis unterscheiden.

Das Ergebnis der Pestel-Kurzstudie zu Wohngebäudeversicherungen fällt für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sehr eindeutig aus:

Viele Versicherer bieten grundsätzlich keine Gebäudeversicherung für „nicht massive“ Bauten an. Nur 2 von 15 Versicherern bieten für „massive“ und „nicht massive“ Gebäude identische Jahresprämien an. Die weit überwiegende Mehrheit der Versicherungsunternehmen stuft das Schadensrisiko „nicht massiver“ Wohngebäude deutlich höher als bei Massivbauten ein. Im Durchschnitt liegen die Versicherungsprämien um 40 bis 50% über den Prämien von Massivbauten.

Die genauen Untersuchungsdetails können Sie der anliegenden Kurzstudie entnehmen.


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